Die Buchstaben sind los

 

… und es ist manchmal gar nicht so leicht sie zusammen zu halten. Sie fliegen nur so um meinen Kopf herum und mitten durch. Was dabei raus kommt? Manchmal nur Quatsch. Und manchmal auch etwas Gutes.

 

In den letzten Tagen war ich fleißig und konnte einen (vorläufigen) Schlusspunkt unter meinen ersten Roman setzen. Ich habe hintereinander weg geschrieben und das hat mir viel Spaß gemacht. Nun geht’s an die nächste, mindestens genauso zeitintensive Phase: das Überarbeiten. Ich halte euch auf dem Laufenden, sobald es etwas „Lesbares“ von dem Roman gibt.

 

Außerdem ist der Wettbewerb „ÜBER MUT. ÜBER LEBEN. Vom Opfer zum Helden“ in vollem Gange. Die ersten Kurzgeschichten sind eingetrudelt und mit Begeisterung stürze ich mich in meine Jurorentätigkeit. An dieser Stelle nochmal ein Hinweis auf unsere Crowdfunding Kampagne bei Leetchi. Vielleicht ist die Vorweihnachtszeit ein guter Anlass für eine kleine Spende? Wir freuen uns über jeden Beitrag!

 

So, und nun zu dem Quatsch, der manchmal entsteht, wenn ich mit Buchstaben spiele. Lyrik ist ja eigentlich nicht so mein Fachgebiet, aber zur Abwechslung gibt es heute mal Tiergedichte von mir für euch. Viel Spaß dabei!

 

 

Das Pferd


Das Pferd fährt verkehrt
auf dem Gefährt und es erfährt,
dass vom Gefährten zum Gehpferdchen
ein weiter Weg zu gehen ist.

 

 

 

Die Katze


Die Katze kratzt vergnatzt
am Katzenkratzbaumplatz.
Ihr platzt der Latz, denn so ein Fratz
verpatzt den plattsten Tatzenschatz.
  

 

 

Die Maus


Die Maus saust zu Klaus,
der aufgebraust die Laus zerzaust.
Da raunt die Maus: Eiderdaus,
Ein Schmaus im Haus, das geht sich aus.

Wer jetzt fragt: Was will der Autor uns damit sagen? – dem kann ich nur eine Antwort geben: Da soll sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen!

 

Buchstäblich, eure Kristin.

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